Chronik

1908 Der junge St. Ingberter Otto Zeitlinger kam aus der „Fremde“ und schwärmte von einem Spiel, bei dem der Ball, statt mit der Hand, mit dem Fuß bewegt wird.

1909 Schnell fanden sich junge St.Ingberter zusammen, die durch Zusehen bei Wettspielen in Saarbrücken inspiriert waren und wagten es, einen Fußballclub in St.Ingbert zu gründen. Am 10.März fand im Nebenzimmer des Gasthauses „Quelle“ (heute „Alte Brauerei“) die erste Sitzung zur Gründung eines Fußballclubs statt.

1910  Die Viktoria veranstaltete am 9.Januar im Saal der „Harmonie“ ihr erstes Winterfest. Am 21. Mai wurde der Entschluss gefasst, eine Schwimmabteilung zu gründen. Am 14. August fanden das erste Stiftungsfest mit einem Festzug durch die Kaiserstraße zum Schlachthofplatz und einige Propaganda-Spiele statt. Die größten Schwierigkeiten für den jungen Verein bestanden nun darin, einen geeigneten Sportplatz zu finden. Zu Anfang spielte man auf „ Becker’s Wies“ hinter der Brauerei. Später wurde vom Stadtrat genehmigt, die Spiele auf dem Schlachthofplatz auszutragen, etwa dort, wo heute das Rathaus steht.

1911  Die Viktoria zog erneut um. Gespielt wurde nun auf den “Stiefeler Wiesen“.

Gegner der ersten Stunde:

Die Gegner der ersten „Stunde“ :

Bavaria Lautzkirchen Sportclub ScheidtFC Homburg Viktoria NeunkirchenBritannia Saarbrücken FV St.Ingbert 1910FC Viktoria Saarbrücken FC Kaiser-Wilhelm Saarbrücken, Sportclub Pirmasens Germania ElversbergFC Bavaria Rohrbach Hansa Dudweiler,Hellas Bildstock Borussia Neunkirchen,FC Phönix St.Ingbert Saar 05 SaarbrückenWeißer Adler Saarbrücken Halberg Brebach,Sportclub Forbach Hansa TrierFC Phönix Kaiserslautern MTV Pirmasens

1912 Am 22.8. nimmt der FC Viktoria erstmals an einem Pokalturnier, und zwar in Kaiserlautern, teil und erreicht Platz zwei. Der gewonnene Pokal, der Kranz und das Diplom wurden bei Herrn Buchbinder Friedrich ausgestellt.

1913 Der Deutsche Fußballbund gibt seine Statistik bekannt: Am 1. Januar bestanden in 949 Ortschaften 1936 Vereine mit zusammen 161.613 Mitgliedern.

1917 Einige, von den Soldaten entlassene Verwundete, leiteten den Neubeginn des Vereins ein. Der komplette FC Bavaria St.Ingbert trat der Viktoria bei.

1918 Nach Verhandlungen mit dem Turnverein wurde dem FC Viktoria gestattet, auf dem Wallerfeld zu trainieren und zu spielen.

 

1919 In diesem Jahr wurde der Aufschwung bei der Viktoria offensichtlich. Ohne die neu gegründeten Jugendmannschaften hatte man bereits 4 bis 6 aktive Mannschaften, die nicht nur an der Verbandsrunde teilnahmen, sondern auch sogenannte PropagandaSpielebestritten.

1920 Um die gespannte Finanzlage, die durch den Sportplatzbau entstanden war, zu verbessern, beschloss die Generalversammlung, die Ausgabe von Anteilscheinen und zwar zu 50,- bzw. zu 25,- Mark. Der Verein verpflichtete sich, die Anteile in zehn Jahresraten zurückzuzahlen, erstmals 1923 und zwar sollten die Nummern der Scheine ausgelost werden.

1921 Der Platz erhielt eine Drainage, eine Barriere, ein Kassenhäuschen und eine Wasserpumpe. Sportlicher Höhepunkt in diesem Jahr war zweifellos das durch Protest des VfB Zweibrücken zustanden gekommene Wiederholungsspiel im Betzental. 5.000 Besucher, darunter 1.500 Anhänger aus Zweibrücken, die mit einem Sonderzug gekommen waren, waren Zeuge eines spannenden Kampfes zweier gleichstarke Mannschaften, der erneut 2:1 für St.Ingbert endete und damit der Viktoria endgültig die Meisterschaft in der Liga A brachte.

1922 In dieser höchsten Spielklasse war der FCV dann 1922 auch angekommen und hatte als Gegner die in jener Zeit zu den besten Mannschaften Süddeutschlands zählenden Phönix Ludwigshafen, des Weiteren Pfalz Ludwigshafen, FC Pirmasens, TV 63 Pirmasens, VfR Kaiserslautern, Speyer und Rheingönheim. Trotz dieser schweren Aufgabe, bei dem es auch mal eine 0:10 Klatsche gegen Phönix Ludwigshafen gab, war die damalige 1.Mannschaft das Beste und die spielerischen Leistungen die Glanzpunkte der bisherigen Viktoria-Geschichte. Das führte dazu, dass die Jugend der Stadt ihre Fußballidole im Betzental hatte. Heinrich Klahm, Leo Gries, Ludwig Schwarz und Franz Rohe, das war der Stoff aus dem die Identifikationen gemacht ware

1923

Ab diesem Jahr wurde der Beschluss des Fußballverbandes umgesetzt, der eine Neugliederung der Spielklassen vorsah. Die Viktoria spielte nun im Saarland in der Liga u.a. gegen Vereine wie Güdingen, Neunkirchen 09, Saar 05, Elversberg, Halberg-Brebach und Sulzbach.

1924 Aus Anlass seines 15-jährigen Stiftungsfestes lud der FC Viktoria erstmals zu einem Volksfest ins Betzental ein. Waren auch die beiden großen Feste in St.Ingbert, das Schmelzerfest und das Bergfest, Volksbelustigungen für jedermann und bei der Bevölkerung sehr beliebt, so war ein Volksfest, das neben Essen, Trinken, Musik und Tanz auch noch guten Sport bot, etwas ganz Neues.

 

1925 Erstmals fand an Pfingsten ein Festzug vom Marktplatz ins Betzental statt. Teilnehmer waren alle St.Ingberter Sportvereine sowie die Gastmannschaft von Phönix Mannheim.

1926 Im April tritt die Hockey Herren- Mannschaft gegen Pirmasens an und gewinnt mit 2:0.

1927 Großer Hockey-Erfolg bei den Turnieren in Köln-Mühlheim und Bad Kreuznach. Hans Aden übernimmt die Tennis-Abteilung mit fast 100 Mitgliedern.

1928 Die Handball-Abteilung wurde gegründet.  1. Fußballball- Mannschaft gewinnt mit 29:11 Punkten die Meisterschaft in der Kreisliga-Blies-Pfalz, verfehlt aber in der Qualifikation den Aufstieg.

1929 Tabelle der Fußball Kreisliga-Blies-Pfalz kurz vor Saison-Ende.

Sulzbach 20 Spiele 31 Punkte, Zweibrücken 19 Spiele 29 PunkteDudweiler 20 Spiele 26 PunkteFC Viktoria 18 Spiele 24 PunkteVikt. Neunk. 20 Spiele 22 Punkte,Elversberg 18 Spiele 20 PunkteHühnerfeld 17 Spiele 17 PunkteHomburg 21 Spiele 15 PunkteFriedrichsthal 19 Spiele 15 PunkteSt.Wendel 20 Spiele 14 PunkteBildstock 20 Spiele 10 PunkteRohrbach 18 Spiele 7 Punkte

Am Ende belegte der FCV Platz drei. Meister wurde Zweibrücken.

1931 Die Hockey-Mannschaft plante zu Ostern eine Teilnahme am 9.Internationalen Hockey-Turnier in Kreuznach. Dafür fand am 24. Februar eine wichtige Besprechung im „Astoria“ statt, bei der festgelegt wurde,dass nur der Spieler mitfahren kann, der jedes angesetzte Training besucht.

Eine Ringer-Abteilung wurde ins Leben gerufen.

1932 Die 1. Fußballmannschaft wurde erneut Meister der Kreisliga Blies-Pfalz und schaffte den Aufstieg in die Bezirksklasse Saar.

1933 Am 17.September wurde das erste Tennis-Clubheim eingeweiht.

1934 Die Ringer der Viktoria machten von sich Reden. In der „Harmonie“, dem Vereinslokal in der Alten Bahnhofstraße, traf man auf Gegner wie Eppelborn, Hüttigweiler, Wiesbach, Wellesweiler, Köllerbach Fürstenhausen, Heiligenwald, Wemmetsweiler, Schiffweiler, Spiesen, Erbach sowie den Lokalrivalen Sportverein 23 St.Ingbert.

1935 Durch die Rückgliederung des Saargebietes an das Deutsche Reich, hoffte man wieder gegen frühere Gegner wie Kaiserslautern oder Ludwigshafen spielen zu können.

 

1936 Am 5. Juli traf die Tennismannschaft der Viktoria im Betzental in einem Freundschaftsspiel auf die Tennis-Vereinigung „ Grün-Weiß-Grün“ St.Ingbert und gewann mit 14:5.

1939-1945 Für den Verein folgte mit dem Zweiten Weltkrieg die schrecklichste Zeit seines Bestehens. Am 21. März 1941 beschloss der damalige Stadtrat, das Betzental vom VfL St.Ingbert für 9.217,68 Mark zu übernehmen. Damit war die Viktoria vom stolzen Besitzer zum beklagenswerten Habenichts geworden. Nach und nach wurden die meisten jungen Leute zur Wehrmacht eingezogen, und das Betzental wurde mehr und mehr zum Aufmarschgelände von Militär und Arbeitsdienst. Aber auch als Paradeplatz überstand das Betzental nicht den Krieg. Als am 16.Juli 1944 gegen Mittag amerikanische Bomber ihre Bombenschächte öffneten und ihre tödliche Fracht über dem Südteil der Stadt verteilten, blieb auch die Sportanlage Betzental nicht verschont. Mehrere Bombenkrater verwandelten die Heimat der Viktoria in eine Kriegswüste. Als dann noch alles Brauchbare in den Wirren des Krieges demontiert und das Brennbare in die Öfen der frierenden Bevölkerung gewandert war, war man quasi obdachlos und konnte sich Sport im Betzental nur noch schwer vorstellen, zumal das Gelände nach der Zwangsauflösung als Eigentum verloren und im Besitz der Stadt war.

1945 Doch kaum war der Krieg zu Ende, und die Kriegsheimkehrer hatten die Uniform mit der Zivilkleidung getauscht, begannen die ersten Versuche der Wiedergründung. Schon am 24. September 1945 trafen sich ehemalige Viktorianer zur Wiedergründung des Vereins. Doch der Name Viktoria war den französischen Besatzungsbehörden suspekt. Alle Anträge wurden abgelehnt. Nach langen Verhandlungen mit der Militärbehörde gelang einer Initiative ehemaliger Mitglieder der Ingobertia im Dezember die Zulassung eines neuen Vereins, des SV St.Ingbert. Auch viele ehemalige Viktorianer schlossen sich dem neuen Verein an, war es doch die einzige Möglichkeit wieder Sport zu treiben. Dennoch blieb es für viele FCV- Anhänger sehnlichster Wunsch, unter dem Namen Viktoria wieder im Betzental zu spielen.

1946 -1948 Immer wieder wurde der Versuch unternommen die Neuzulassung zu erreichen. Aber erst 1948 war es soweit. Das Kultusministerium des Saarlandes genehmigte am 29.7.1948 für Ortschaften über 15.000 Einwohner einen zweiten Verein. Die Initiative von Franz Kempf, dem späteren Vorsitzenden der Viktoria, war erfolgreich. Schnell fanden sich die alten Viktorianer wieder zusammen und stellten eine neue Fußballmannschaft auf.

1949 Am 4. Februar war es dann soweit, die Wiederzulassung wurde genehmigt. Allerdings nicht unter dem Namen Viktoria, sondern als 1. FC St.Ingbert. – Franz Kempf wurde 1. Vorsitzender.

1950 Am 4. März ging auch der Namenswunsch in Erfüllung, man durfte sich wieder Viktoria 09 St.Ingbert nennen. Allerdings musste man sich bis zu Beginn der Pflichtspiele mit Freundschaftsspielen begnügen. Mit der Übernahme der Fußballabteilung durch Josef Kaiser und der Trainer Kurt Clemens und Herbert Binkert (beides Spielerpersönlichkeiten beim 1. FC Saarbrücken) ging es rapide aufwärts und im ersten Jahr wurde in der Kreisklasse II direkt die Meisterschaft errungen. Der Handball-Abteilung gelang es Heinrich Leonhardt, vormals bekannter Spieler des SV St.Ingbert, als Trainer zu verpflichten. Die Handball-Mannschaft wurde besser und besser.

1951 Wegen der größer gewordenen Inanspruchnahme beim inzwischen groß herausgekommenen 1. FC Saarbrücken, mussten Clemens und Binkert ihre Tätigkeiten als Trainer bei der Viktoria einstellen. Ihnen folgte mit Hanne Plückhan ein weiterer großer Kenner des Fußballs. Stand er doch bereits 1943 mit dem FV Saarbrücken gegen Dresden im Endspiel um die Deutscher Meisterschaft. Und nicht nur als Trainer stand er zur Verfügung, er spielte auch Mittelläufer bei der Viktoria, was für die jungen Spieler eine besondere Motivation war.

1952 – 1953 Erwin Kaiser wurde Spielertrainer und das mit viel Erfolg. Die Mannschaft gewann die Meisterschaft in der Kreisklasse I und stieg 1953 in die 2. Amateurliga auf. Die Tennis-Abteilung vergrößerte sich zusehends und erweiterte ihr Clubheim.

1954 Die 1. Fußball- Mannschaft schaffte im ersten Jahr ihrer Zugehörigkeit zur 2. Amateurliga Platz zwei. Auch diese Truppe dürfte zum Besten zählen, was der FCV bisher hatte.

1955 Die Handballmannschaft ist auf ihrem Höhepunkt, aber auch am Beginn des Niedergangs.

1956 Die Handballer wurden Meister in der Bezirksliga Ost und hatten die Chance, in die Landesliga aufzusteigen. Das Entscheidungsspiel gegen Brotdorf wurde allerdings verloren und damit sogar die Auflösung der Abteilung eingeleitet.

1957 Mit dem neuen Trainer “Abbes“ Resch kam frischer Wind in die Fußball-Abteilung. Man spielte wieder in der Spitzengruppe der 2. Amateurliga mit.

1958 Am 26.Februar übereignete die Stadt das Betzental mit weiteren 20.500 qm dem FC Viktoria.

1959 Zum 50. Geburtstag erhielt man einen 2. Sportplatz. Stadt und Sportplanungskommission errichteten diesen oberhalb der damaligen Anlage, um dem Verein seine Expansion zu ermöglichen. Doch nicht nur der Viktoria diente der neue Platz, die wiedergegründete DJK St.Ingbert trug bis zur Fertigstellung der Rischbachanlage ihre Spiele im Betzental aus.

1960 Die 1. Mannschaft belegte in der 2. Amateurliga Ost Platz sieben.

1961 An Pfingsten traf die Boxstaffel vom BSV St.Ingbert im Festzelt auf die Boxstaffel der U.S. Army Baumholder.

1962 Ohne Trainer stieg der FCV nach 10-jähriger Zugehörigkeit aus der 2.Amateur-Liga ab.

1963 Alfons Paul wurde neuer Trainer der Aktiven.

1964 Der Tennisclub wurde ein eigenständiger Verein.

1965 Im Gasthaus „Im Sumpe“ wurde die AH- Abteilung gegründet.

1966 An Pfingsten wurde Hans Bauer für sein 650 (!) Spiel besonders geehrt.

1967 Der Streit gipfelt in einer Auseinandersetzung zwischen dem Vorsitzenden des Saarl. Fußballverbandes, Hermann Neuberger und dem St.Ingberter Bürgermeister Dr. Kokott, zum Großteil ausgetragen in den Medien.

1968 Die A-Jugend spielte auf ihrer Frankreichreise beim franz. Meister St. Etienne und verlor gegen deren Profis mit 0:10.

1969 Die A-Jugend schaffte den Aufstieg in die neu gegründete AS-Liga, in der die 14 Besten des Saarlandes spielten.

1970  Die 1. Mannschaft entging nur knapp dem Abstieg.

1971 Damen-Handballer feierten mit 14:0 gegen Wemmetsweiler ihren höchsten Sieg.

1972 An Pfingsten gewann die Glashütte das Turnier der Betriebsmannschaften.

1973 Die Feuerwehr gewann das Turnier der Betriebsmannschaften an Pfingsten.

1974 Über Ostern spielte die A-und B-Jugend in Liverpool. Für alle Teilnehmer eine unvergessliche Reise.

1975 Manfred Jung übernahm den Vereinsvorsitz.

1976 Die 1. Mannschaft stieg aus der Bezirksliga Ost mit nur 14 Punkten ab. Mit neuem Mut ging es in die A-Klasse Ost-Saar. Spielte man zu Beginn der Runde ganz vorne mit und hatte zu Recht Hoffnungen auf bessere Zeiten, so musste man mehr und mehr erkennen, dass es auch in dieser Klasse sehr schwer werden würde. Am 15. Spieltag kam es dann in Hassel zum einem ominösen Spielabbruch. Trotz einer 3:0 Führung für den FCV wurden die Punkte der SG Hassel zugesprochen. Für die Viktoria der Anfang vom Ende in der A-Klasse. Die B-Jugend spielte in Brüssel.

 

1977 Die Vereine SV St.Ingbert, DJK St.Ingbert, SV Oberwürzbach, TUS Rentrisch und Viktoria trafen sich mit der Stadtverwaltung und baten die Stadt um Hilfe bei der Pflege ihrer Sportstätten.

1978 Die 1.Mannschaft belegte Platz 5 in der Kreisliga A.

1979 Diesmal war es soweit: die 1.Mannschaft gewann am 17.Juni in Biesingen das Entscheidungsspiel gegen Heckendalheim mit 2:0 und stieg wieder in die Bezirksklasse auf. Alex Bauer wurde neuer Jugendtrainer.

1980 Im Februar beschloss der Stadtrat den Ausbau des Betzentales, ließ aber gleichzeitig den Plan zum Bau einer Rollschuhbahn im Betzental fallen.

1981 Eine Abordnung der Partnerstadt St.Herblain war an Pfingsten Gast im Betzental.

1982 Im April fanden im Betzental die Aufnahmen zu dem ZDF-Fernsehfilm „Die Buddik“ statt.

1983 Im Januar fand in der Ingobertushalle das erste Vereinsinterne Turnier statt.

1984 An Fasching fand im Betzental die erste „ Schwarz- Gelbe- Nacht“ statt.

1985 Am 11.März gewann die Auswahl des Saarlandes im Damenfußball im Betzental gegen Malta mit 11:0.

1986 An Ostern fand im Betzental ein internationales A-Jugend-Turnier statt.

1987 Am 23.März übernahm Josef Fichter von Manfred Jung die Vereinsführung.

1988 In der Bezirksklasse zeichnete sich ein Zweikampf zwischen dem FCV und

Homburg ab. Im Endspurt geht unserer Mannschaft jedoch die Luft aus.

1989 Die 1. Mannschaft stand am vorletzten Spieltag mit drei Punkten Vorsprung als Meister fest und stieg in die Landesliga auf.

1990 Im Betzental wurde ein neuer Grillplatz errichtet.

1991 Am 28. März wurde Dieter Winkler zum neuen Vorsitzende gewählt.

1992 Die 1.Mannschaft landete auf Platz 7 in der Landesliga Nord-Ost.

1993 Dieter Winkler bliebt nach einer Kampfabstimmung 1.Vorsitzender.

1994 Die AH- Hallenmannschaft gewann Turnier auf Turnier.

1995 Roland Jene übernahm den Vorsitz beim FCV.

1996 Der FCV brachte das aktuelle Jugend-Journal „Voll-Treffer“ heraus, ein Mitteilungsblatt über die Jugendabteilung.

1997 Am 8. März verstarb der Trainer der Aktiven Herbert Kirch im Alter von

45 Jahren. Franz Miedel übernahm das Amt des Trainers bis Saisonende.

1998 Die A-Jugend der SG schaffte souverän den Aufstieg in die Regionalliga.

1999 Die 1. Mannschaft wurde Stadtmeister in der Halle. Erst im 23. Spiel gab es die erste Niederlage. Am 30. Mai feierten die 1. und 2. Mannschaft vorzeitig bei ihren Auswärtssiegen in Oberwürzbach die Meisterschaft.

2000 Die A-Jugend SG unter Trainer Peter Dauster wurde Meister in der Bezirksliga.

2001 Die 1. Mannschaft belegte Platz zwölf.

2002 Die C-Jugend sorgte im März mit einem Sieg gegen den 1. FC Saarbrücken für eine Sensation in der Verbandsliga.

2003 An Pfingsten sorgten „ Cooter Brown“ und „The Alligators“ für Riesenstimmung.

2004 Im Mai nahm die B-Jugend an einem internationalen Jugendturnier in Mailand teil und belegte den 5. Platz bei acht Mannschaften. Ein tolles Erlebnis für Mannschaft und Betreuer!

2005 Im Januar wurde der Sportbund St.Ingbert gegründet, eine Dachorganisation der St. Ingberter Sportvereine. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Horst Wagner gewählt.

2006 Wie seit 20 Jahren, so fuhr auch dieses Mal die Jugend im Frühjahr in ein Trainingslager nach Dahn.

2007 Die erste Mannschaft stieg nach sieben jähriger Zugehörigkeit aus der Landesliga ab. Im Entscheidungsspiel gegen Hohfeld wurde 1:2 verloren, doch auch Hohfeld musste schließlich absteigen.

2008 Im März wurde die JFG (Jugend-Förder-Gemeinschaft) gegründet. Ein Zusammenschluss der A-, B-und C-Jugend von Viktoria, DJK und SV St. Ingbert, sowie TuS Rentrisch und SG Hassel mit dem Ziel, den Jugendlichen eine bessere Ausbildung in Sachen Fußball zu bieten, in höheren Klassen zu spielen und letztendlich der Abwanderung von Jugendspielern nach Außerhalb zu begegnen.

2009 Das Jubiläumsjahr begann viel versprechend. 1. und 2. Mannschaft lagen an der Tabellenspitze. Wobei die 1.Mannschaft beste Aussicht auf den Aufstieg hatte, waren doch die ersten fünf für die neue Landesliga aufstiegsberechtigt.